In 4 1/2 Jahren können besonders leistungsfähige und motivierte Teilnehmer/innen eine Facharbeiter-Ausbildung nach den Richtlinien der IHK für München und Oberbayern sowie dem Bachelorstudiengang Automobilwirtschaft, Logistikmanagement oder Wirtschaftsingenieurwesen abschließen.
Die Berufsausbildung kann je nach dem Angebot der Firma z. B. in technischen Ausbildunsberufen (Industriemechaniker, Mechatroniker, Feinwerkmechaniker, Metallbauer, Technischer Zeichner, Elektroniker, etc.) oder kaufmännischen Ausbildungsberufen (Industriekaufmann , Groß- und Einzelhandelskaufmann, Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen, Fachkraft für Lagerlogistik, usw.) erfolgen.
Für die betriebliche Ausbildung erhalten die Teilnehmer/innen eine Vergütung. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich über einen Ausbildungsbetrieb der IHK. Ein Vorlauf von 6 - 12 Monaten ist einzuplanen.
Musterverträge für das Verbundstudium finden die Firmen bei der hochschule dual
Die Berufsausbildungen können zum 1. September begonnen werden; der Einstieg in das Studium ist zum Wintersemester am 1. Oktober möglich. Der Jahresurlaub ist während der vorlesungsfreien Zeiten einzubringen.
Der zeitliche Ablauf des Verbundstudiums ist in der folgenden Grafik dargestellt.
| Für Studierende | Für Ausbildungs-Unternehmen |
|---|---|
| Zeitgewinn durch Verzahnung beider Ausbildungen Zusätzliche Sicherheit durch Berufsausbildung Besondere Schulleistungen werden anerkannt | Durch Doppelqualifikation gewinnt man in relativ kurzer Zeit vielseitig einsetzbare Nachwuchskräfte Anspruchsvolles Angebot spricht besonders leistungsstarke und motivierte Bewerber an |
| Viele attraktive, moderne Elektroberufe können mit dem Bachelor kombiniert werden | Profil der Ausbildung (Lehrberuf und die Vertiefung beim Studium) kann passgenau festgelegt werden |
| Intensiver Kontakt zur Werkstatt- / Laborpraxis | Studierende sind regelmäßig im Betrieb präsent |
| Finanzielle Sicherheit durch Förderung erleichtert zügiges Studieren und steigert die Motivation | Frühe und intensive Bindung der Studierenden durch finanzielle Unterstützung während der Ausbildungen |
| Berufliche Perspektive vor allem an Schnittstellen zwischen Werkstatt und Labor positiv, da mit internen Abläufen vertraut | Sofortige Einsetzbarkeit ohne Einarbeitung da mit Arbeitsabläufen und Organisation vertraut |
| Bei Bewährung übernahme in ein Arbeitsverhältnis wahrscheinlich | Längere Zeit zur Beobachtung der Entwicklung |